In Kooperation mit der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz (PHWT) hat er sich in seiner Arbeit mit dem Energieverbrauch von Kunststoffverarbeitungsverfahren beschäftigt, wobei das Auffinden der Prozessparameter für den energieoptimalen Betriebspunkt im Mittelpunkt stand.
In seiner Disputation gelang es ihm, die wichtigsten Einflussfaktoren auf den Energieverbrauch in der Kunststoffverarbeitung praxisnah darzustellen. Mit dem von ihm entwickelten methodischen Ansatz können die Zusammenhänge zwischen Material, Maschine, Bauteil, Prozessparametern und Energieverbrauch identifiziert und optimiert werden.
Nach der Ergebnisbekanntgabe feierten Prüfer, Familie und Freunde mit ihm am IKK den Erfolg.